Ernährungsberatung


Fachpraxis für Ernährungsberatung in Erkelenz


Ernährungsberatung Praxis Erkelenz

In unserer Praxis in Erkelenz verbinden wir Ernährungsberatung mit Naturheilkunde.

 

Typische Beschwerden, die Patienten mit in die Praxis bringen sind:

Chronisch-entzündliche Erkrankungen im Magen-Darmbereich, Nahrungsmittelallergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Blähungen und das Problem "einfach nicht abnehmen zu können".

 

Wie läuft Ihre erste Behandlung ab?

Wir starten mit einer ausführlichen Anamnese Ihrer Ernährungsgewohnheiten, eventueller Verdauungsbeschwerden und sonstiger körperlicher Symptome.

  • Haben Sie Schmerzen im Bereich des Verdauungstraktes?
  • Ist Ihnen übel, wenn Sie etwas gegessen haben?
  • Leiden Sie unter Reflux und Aufstoßen?
  • Verschlimmern oder verbessern sich Ihre Beschwerden nachts?
  • Leiden Sie unter Blähungen?
  • Sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten bereits bekannt?
  • Sind Nahrungsmittelallergien bekannt?
  • Welche schulmedizinischen Behandlungen wurden durchgeführt?

 

Gibt es eigentlich "gesunde" Süßigkeiten?


Haben Sie das Gefühl, zuckersüchtig zu sein? Dann geht es Ihnen genauso wie den meisten anderen Patienten in der Ernährungsberatungspraxis.

 

Sie wissen, dass Zucker und zuckerhaltige Lebensmittel Ihnen nicht gut tun und würden am liebsten darauf verzichten. Funktioniert aber nicht! Zuckersucht ist eine starke Sucht

 

Die gute Nachricht: Sie brauchen weder auf den süßen Geschmack in Ihrer normalen Ernährung noch auf Süßigkeiten zu verzichten. Heute stehen "gesunde" Alternativen zur Verfügung. Diese lassen den Blutzuckerspiegel relativ stabil. Es kommt also nicht zu ungesunden Blutzuckerschwankungen, wie wir sie vom normalen Zucker kennen.

Eiweiß & Proteine - brauche ich diese oder kann ich darauf verzichten?


Es kommt darauf an. Das hängt insbesondere auch von Ihrem Stoffwechsel-Typ ab.

 

Im Rahmen der Ernährungsberatung und beim Erstellen Ihres Ernährungsplanes besprechen wir, ob die vegane Ernährungsform, die gerade so populär ist, für Sie überhaupt gesund ist.

 

Ebenso unterscheiden wir zwischen den verschiedenen Eiweiß-Arten: Fleisch, Fisch, Eier, Soja- und Milchprodukte.

 

Für den einen Patienten sind alle Eiweiß-Arten sinnvoll, für den anderen möglicherweise nur ein oder zwei. Wir nehmen die Protein-Arten in Ihren Ernährungsplan auf, die optimal zu Ihnen passen. 

Entzündungsfördernd oder -hemmend?


Man kann alle Lebensmittel nehmen und sie in 2 Kategorien einteilen. Sie sind entweder entzündungsfördernd oder entzündungshemmend.

 

Wenn Sie unter akuten oder chronischen Verdauungsbeschwerden leiden oder Sie 10 kg abnehmen wollen, müssen Sie wissen, welche Lebensmittel entzündungshemmend sind. Davon brauchen Sie mehr in Ihrem Ernährungsplan.

 

Von den entzündungsfördernden Lebensmitteln sollten Sie weniger verzehren.

 

Beispiel Fisch: Bestimmte Fischarten sind bedeutend entzündungshemmender als andere.

Diese nehmen wir in den Ernährungsplan auf. 

Mineralwasser oder Leitungswasser?


Mineralwasser oder Leitungswasser?

Ist das überhaupt wichtig?

Oder ist nicht vor allem wichtig, wieviel ich trinken sollte und wann ich trinken sollte?

Vor dem Essen oder während des Essens?

 

Die verschiedenen Wasserarten unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung. Auch hier gilt: Was für den einen gut ist, ist für den anderen eher ungesund.

 

Deshalb kann es auch keinen Ernährungsratgeber in Buchform geben, der für alle passend ist. Das spiegelt sich wieder, wenn Sie bei Amazon oder in der Buchhandlung einmal das Thema Ernährung recherchieren.

 

Sie finden Hunderte von Titeln und jedes Buch propagiert eine andere Ernährungsweise als gesund. Wir besprechen das Für und Wider der einzelnen Wasser-Arten und nehmen das Wasser in Ihren Ernährungsplan auf, das gut zu Ihnen passe. 

Gesunde Fette sind wichtig!


Gesunde Fette sind von den ungesunden Fetten abzugrenzen.

 

Ob Sie es glauben oder nicht: auf gesunde Fette sollten Sie beim Abnehmen nicht verzichten.

 

Verzichten Sie auf jeden Fall auf die ungesunden Fette. Nehmen Sie die gesunden Fette zu sich. Nehmen Sie diese ganz bewusst mit in Ihren Ernährungsplan auf. Das ist der beste Garant dafür, beim Abnehmen nicht hungrig zu sein.

Welches Gemüse ist optimal für mich?


Dies hängt davon ab.

 

Sind Sie vollkommen gesund, können Sie fast alle Gemüsearten ohne Bedenken zu sich nehmen.

 

Leiden Sie unter einer Erkrankung? Dann sollten Sie bestimmte Gemüsearten meiden.

 

Beispiel Fibromyalgie: Bei Fibromyalgie-Patienten ist der Oxalsäure-Gehalt im verzehrten Gemüse relevant. Patienten mit Fibromyalgie reagieren darauf positiv, wenn Sie Spinat, Mangold, Möhren, Rote Beete, Tomaten und einige Kohlarten reduzieren. Positiv wirkt sich speziell in diesem Fall aus, nur Salate roh zu essen und Gemüse generell zu kochen. 

 

Beispiel Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis: Hier gilt es eher auf Nachtschattengewächse zu verzichten. Also Kartoffeln, Auberginen, Paprika, Tomaten.

 

Wir nehmen in Ihren Ernährungsplan nur die Gemüsesorten auf, die gerade optimal für Ihre Gesundheit sind und lassen die weg, die Ihnen nicht gut tun. Zusätzlich besprechen wir ausführlich die verschiedenen Zubereitungsarten.

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